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	<title>Kommentare zu: (Selbst-) Betrug – oder ehrlich abnehmen &#8211; Handbuch, Teil 11</title>
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		<title>Von: admin</title>
		<link>http://portionsdiaet.de/diaet-reflexion/selbst-betrug-oder-ehrlich-abnehmen11#comment-15676</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2016 17:30:40 +0000</pubDate>
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		<description>Klar ist, dass das Thema &quot;ambivalent besetzt&quot; ist. Eigentlich und uneigentlich, und ich könnte, sollte, möchte... 
Andererseits ist dann das &quot;Ich&quot; auch nicht so klar definiert. Als Instanz zwischen &quot;Es&quot; und &quot;Über-Ich&quot; sich das Ich vorzustellen, ist wohl überholt. Was, wenn das &quot;Selbst&quot; irgendwo auch das &quot;Wir&quot; beinhaltet? 
Das Leiden, das Leid wird dann ja auch häufig überspielt &amp; nur am Rande wahrgenommen, und die Frage &quot;Was ist gut für mich&quot; wird oft genug aufgrund der Gewohnheiten entschieden. Im Extrem will einer nicht abnehmen, weil er glaubt, es nicht zu können. Die Medizin hat hier eigentlich keine Antworten, und auch die Psychologie nicht. Welcher Psychotherapeut kann souverän mit dem Thema umgehen? 
Man muss gar nicht &quot;wirklich richtig&quot; wollen; es reicht, auf dem richtigen Weg zu sein und zu bleiben ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Klar ist, dass das Thema &#8220;ambivalent besetzt&#8221; ist. Eigentlich und uneigentlich, und ich könnte, sollte, möchte&#8230;<br />
Andererseits ist dann das &#8220;Ich&#8221; auch nicht so klar definiert. Als Instanz zwischen &#8220;Es&#8221; und &#8220;Über-Ich&#8221; sich das Ich vorzustellen, ist wohl überholt. Was, wenn das &#8220;Selbst&#8221; irgendwo auch das &#8220;Wir&#8221; beinhaltet?<br />
Das Leiden, das Leid wird dann ja auch häufig überspielt &#038; nur am Rande wahrgenommen, und die Frage &#8220;Was ist gut für mich&#8221; wird oft genug aufgrund der Gewohnheiten entschieden. Im Extrem will einer nicht abnehmen, weil er glaubt, es nicht zu können. Die Medizin hat hier eigentlich keine Antworten, und auch die Psychologie nicht. Welcher Psychotherapeut kann souverän mit dem Thema umgehen?<br />
Man muss gar nicht &#8220;wirklich richtig&#8221; wollen; es reicht, auf dem richtigen Weg zu sein und zu bleiben <img src='http://portionsdiaet.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: ClaudiaBerlin</title>
		<link>http://portionsdiaet.de/diaet-reflexion/selbst-betrug-oder-ehrlich-abnehmen11#comment-15647</link>
		<dc:creator>ClaudiaBerlin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2016 08:46:38 +0000</pubDate>
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		<description>Ein wenig mehr Ehrlichkeit zu sich selbst wäre vielleicht erhellend.
Ich habe festgestellt: ich will eigentlich gar nicht abnehmen.

Das &quot;Ich&quot;, das das erkennt, ist allerdings keines, das sich alleine mit dem Verstand identifiziert, sondern das ganze Wesen, das ich bin, in den Blick nimmt.

Und in diesem Ganzen ist der Benefit des Abnehmens ein blasser, abstrakter, nur &quot;vewrnünftiger&quot; Gedanke wie &quot;mehr Gesundheit&quot;, &quot;Vorsorge&quot; -  ganz am Rande auch noch ein wenig &quot;schlankere Linie&quot; (ein Aspekt, der mit zunehmendem Alter irrelevanter wurde). 

Im Alltag esse ich eben ganz gerne, und zwar auch gerne unaufwändig. Als Pausenfüller, als &quot;Highlight im Tag&quot;, Essen als sicherer und simpler Genuss-Bringer.  Und fühl mich sogar recht wohl mit dem an sich ungesunden Level an Übergewicht...

Das Engagement, hier nachhaltig etwas zu verändern, entsteht bei mir und wohl vielen anderen eben nicht aus den &quot;blassen Gedanken&quot; - sondern erst, wenn spürbar gelitten wird. 

Diäten funktionieren, dauerhafte Ernährungsumstellung auf jeden Fall, Kalorien zählen (und ein &quot;Defizit essen&quot;) führt sicher zum Abnehmen.

Man muss es aber eben richtig wollen - auf Dauer, nicht nur ein paar Monate lang.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wenig mehr Ehrlichkeit zu sich selbst wäre vielleicht erhellend.<br />
Ich habe festgestellt: ich will eigentlich gar nicht abnehmen.</p>
<p>Das &#8220;Ich&#8221;, das das erkennt, ist allerdings keines, das sich alleine mit dem Verstand identifiziert, sondern das ganze Wesen, das ich bin, in den Blick nimmt.</p>
<p>Und in diesem Ganzen ist der Benefit des Abnehmens ein blasser, abstrakter, nur &#8220;vewrnünftiger&#8221; Gedanke wie &#8220;mehr Gesundheit&#8221;, &#8220;Vorsorge&#8221; &#8211;  ganz am Rande auch noch ein wenig &#8220;schlankere Linie&#8221; (ein Aspekt, der mit zunehmendem Alter irrelevanter wurde). </p>
<p>Im Alltag esse ich eben ganz gerne, und zwar auch gerne unaufwändig. Als Pausenfüller, als &#8220;Highlight im Tag&#8221;, Essen als sicherer und simpler Genuss-Bringer.  Und fühl mich sogar recht wohl mit dem an sich ungesunden Level an Übergewicht&#8230;</p>
<p>Das Engagement, hier nachhaltig etwas zu verändern, entsteht bei mir und wohl vielen anderen eben nicht aus den &#8220;blassen Gedanken&#8221; &#8211; sondern erst, wenn spürbar gelitten wird. </p>
<p>Diäten funktionieren, dauerhafte Ernährungsumstellung auf jeden Fall, Kalorien zählen (und ein &#8220;Defizit essen&#8221;) führt sicher zum Abnehmen.</p>
<p>Man muss es aber eben richtig wollen &#8211; auf Dauer, nicht nur ein paar Monate lang.</p>
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