<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Veganes Futter für die Rindviecher!</title>
	<atom:link href="http://portionsdiaet.de/nachhaltigkeit/veganes-futter/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://portionsdiaet.de/nachhaltigkeit/veganes-futter</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sun, 09 Sep 2018 06:24:14 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Marie</title>
		<link>http://portionsdiaet.de/nachhaltigkeit/veganes-futter#comment-15720</link>
		<dc:creator>Marie</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jun 2016 04:00:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://portionsdiaet.de/?p=6279#comment-15720</guid>
		<description>Das sind durchaus gute Anregungen zu &quot;artgerechter Tierhaltung&quot; und zum Verhältnis Mensch/&quot;Nutztier&quot;, die ich in der Diskussion um Deutschland als Fleischfabrik vermisse... </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das sind durchaus gute Anregungen zu &#8220;artgerechter Tierhaltung&#8221; und zum Verhältnis Mensch/&#8221;Nutztier&#8221;, die ich in der Diskussion um Deutschland als Fleischfabrik vermisse&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: admin</title>
		<link>http://portionsdiaet.de/nachhaltigkeit/veganes-futter#comment-10071</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 2015 21:44:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://portionsdiaet.de/?p=6279#comment-10071</guid>
		<description>Das Thema ist wirklich komplex, und ich wollte es zumindest einmal angerissen haben. Die Serie soll ja auch noch fortgesetzt werden. 

Artgerechte Tierhaltung und -Fütterung war hier das Thema, und bei den  Hühnern ist sehr schön zu sehen, dass sie soziale Wesen sind, die untereinander auch ihre Regeln haben - wenn das auch eine &quot;Hackordnung&quot; sein kann; solange noch Fluchtmöglichkeiten bleiben, ist das kein wesentliches Problem. Was Du das beschrieben hast, habe ich allerdings nicht beobachten können, in der freien &#039;Natur wäre das schwächste Tier m-E. das erste Opfer, des Fuchses zum Beispiel. 
Bei Pferden gibt es das Problems des &quot;Nachtretens&quot; wohl auch nur bei (durch Weidezäune z.B.) begrenztem Raum. 

Selbstversorgung finde ich klasse - ich hatte das als Kind noch erleben dürfen, dass wir keinen Salat, kein Gemüse, keine Kräuter einkaufen mussten, dank eines schönen Gartens. Wenn heute als &quot;Zugang zur Natur&quot; nur noch das Halten eines Stubentigers herhalten muss, ist das in meinen Augen sehr traurig. Parkplätze sind wichtiger als Beete?

Ich habe Respekt vor Veganern, versuche mich an einer vorwiegend vegetarischen Ernährung, und nach dem, was ich herausgearbeitet habe, ist eine sehr deutliche Reduzierung des Fleischkonsums für uns und unseren Planeten unumgänglich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema ist wirklich komplex, und ich wollte es zumindest einmal angerissen haben. Die Serie soll ja auch noch fortgesetzt werden. </p>
<p>Artgerechte Tierhaltung und -Fütterung war hier das Thema, und bei den  Hühnern ist sehr schön zu sehen, dass sie soziale Wesen sind, die untereinander auch ihre Regeln haben &#8211; wenn das auch eine &#8220;Hackordnung&#8221; sein kann; solange noch Fluchtmöglichkeiten bleiben, ist das kein wesentliches Problem. Was Du das beschrieben hast, habe ich allerdings nicht beobachten können, in der freien &#8216;Natur wäre das schwächste Tier m-E. das erste Opfer, des Fuchses zum Beispiel.<br />
Bei Pferden gibt es das Problems des &#8220;Nachtretens&#8221; wohl auch nur bei (durch Weidezäune z.B.) begrenztem Raum. </p>
<p>Selbstversorgung finde ich klasse &#8211; ich hatte das als Kind noch erleben dürfen, dass wir keinen Salat, kein Gemüse, keine Kräuter einkaufen mussten, dank eines schönen Gartens. Wenn heute als &#8220;Zugang zur Natur&#8221; nur noch das Halten eines Stubentigers herhalten muss, ist das in meinen Augen sehr traurig. Parkplätze sind wichtiger als Beete?</p>
<p>Ich habe Respekt vor Veganern, versuche mich an einer vorwiegend vegetarischen Ernährung, und nach dem, was ich herausgearbeitet habe, ist eine sehr deutliche Reduzierung des Fleischkonsums für uns und unseren Planeten unumgänglich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Frau Rennt</title>
		<link>http://portionsdiaet.de/nachhaltigkeit/veganes-futter#comment-10066</link>
		<dc:creator>Frau Rennt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 2015 11:51:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://portionsdiaet.de/?p=6279#comment-10066</guid>
		<description>Ein wirklich sehr spannendes und interessantes Thema, mit dem ich mich selbst fast täglich auseinander setzte. 

Bevor ich es vergessen, Hühner hacken nicht nur unter Stress auf sich rum. Ab und an verletzt sich eine Henne beim Ei legen (schürft sich auf). Sie blutet minimal. Das kann dafür sorgen, dass die anderen Hennen sie hinten aufpicken bzw. zerhacken. Das liegt daran, dass die Verletzung der Henne z.B. Füchse anziehen könnte und dadurch der ganze Hühnerstall in Gefahr wäre. 

Ich selbst bin Veganerin. Lebe aber zu erstaunen vieler auf einen autarken Hof, der sich größten Teils selbst versorgt. Meine Mitbewohner essen das Fleisch von unseren eigenen Tieren. Damit kann ich &quot;leben&quot;. Selbst würde ich es zwar nicht mehr anrühren und mir blutet jedesmal das Herz, dennoch sehe ich die Zukunft in dieser Art von Konsumverhalten. Selbstversorgung. Dadurch gewinnt der Mensch wieder seine Achtung und Wertschätzung bezüglich seinem täglich Brot.

Es hakt an vielen Ecken und Enden. Blindheit, Trägheit, Unwissenheit und das Wegsehen sind vier von unzähligen Probleme in unserer Gesellschaft. Das Thema ist komplex. So komplex und riesig wie die Industrie und die Machenschaften dahinter. Es gibt viele Wege zum Ziel. Die Leute müssen nur erkennen, dass sie allein es in der Hand haben. 
Bevor ich mich nun um Kopf und Kragen rede, hör ich lieber auf. 

Ich appelliere an jeden, seinen eigenen Konsum zu reflektieren und zu hinterfragen. Jeder sollte sich einmal den kompletten Weg der Produktion ansehen und vor Augen führen. Und damit meine ich auch die Gegebenheiten in der Viehhaltung, in Schlachthäusern und in den Supermärkten selbst. Schon rein die Zahlen die angeben wie viele Lebensmittel jährlich in den Müll wandern, sollten die Augen weit öffnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wirklich sehr spannendes und interessantes Thema, mit dem ich mich selbst fast täglich auseinander setzte. </p>
<p>Bevor ich es vergessen, Hühner hacken nicht nur unter Stress auf sich rum. Ab und an verletzt sich eine Henne beim Ei legen (schürft sich auf). Sie blutet minimal. Das kann dafür sorgen, dass die anderen Hennen sie hinten aufpicken bzw. zerhacken. Das liegt daran, dass die Verletzung der Henne z.B. Füchse anziehen könnte und dadurch der ganze Hühnerstall in Gefahr wäre. </p>
<p>Ich selbst bin Veganerin. Lebe aber zu erstaunen vieler auf einen autarken Hof, der sich größten Teils selbst versorgt. Meine Mitbewohner essen das Fleisch von unseren eigenen Tieren. Damit kann ich &#8220;leben&#8221;. Selbst würde ich es zwar nicht mehr anrühren und mir blutet jedesmal das Herz, dennoch sehe ich die Zukunft in dieser Art von Konsumverhalten. Selbstversorgung. Dadurch gewinnt der Mensch wieder seine Achtung und Wertschätzung bezüglich seinem täglich Brot.</p>
<p>Es hakt an vielen Ecken und Enden. Blindheit, Trägheit, Unwissenheit und das Wegsehen sind vier von unzähligen Probleme in unserer Gesellschaft. Das Thema ist komplex. So komplex und riesig wie die Industrie und die Machenschaften dahinter. Es gibt viele Wege zum Ziel. Die Leute müssen nur erkennen, dass sie allein es in der Hand haben.<br />
Bevor ich mich nun um Kopf und Kragen rede, hör ich lieber auf. </p>
<p>Ich appelliere an jeden, seinen eigenen Konsum zu reflektieren und zu hinterfragen. Jeder sollte sich einmal den kompletten Weg der Produktion ansehen und vor Augen führen. Und damit meine ich auch die Gegebenheiten in der Viehhaltung, in Schlachthäusern und in den Supermärkten selbst. Schon rein die Zahlen die angeben wie viele Lebensmittel jährlich in den Müll wandern, sollten die Augen weit öffnen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
