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X Kilos Abnehmen mit der Portionsdiät


Ruhe, Entspannung

Normalerweise leben wir in einem ausbalancierten Wechsel von An- und Entspannung. Das ist so natürlich wie das Ein- und Ausatmen. Wird dieses Gleichgewicht durch zu große Belastung, in Sonderfällen auch durch zu wenig "Arbeit" und/oder das Fehlen angemessener Erholungsphasen gestört, entsteht negativer Stress.
Entspannung ("Die Ruhe") ist also sowohl das natürliche Gegenstück zur Arbeit, als auch ein Mittel zur Stressbewältigung. Regelmäßige Pausen statt rastlosem Durcharbeiten, das selten wirklich effektiv ist, sind eine gute Wahl.
Nicht alle Mittel und Maßnamen, die der Entspannung dienen sollen, sind gesund, und auch hier gilt: Die Dosis macht das Gift. Ein Horror-Film zum Beispiel kann helfen, vom (langweiligen?) Alltag abzuschalten - erholsam ist so etwas aber so wenig wie andere Mittel, die letztlich die Gefühle betäuben.
Die "Zigarettenpause" ist ein Beipiel für die Verquickung eines gegebenen Bedürfnisses mit viel beworbenen Warenkonsum; der Slogan "Mach mal Pause - ... ..." hat sich allgemein eingeprägt und soll suggerieren, dass "Pause ohne alles" zu wenig ist.
Wer die Einstellung hat, sich mit Essen und Trinken zu beruhigen, bekommt, wenn es übertrieben wird, die Nebenwirkungen zu spüren.
Wir können die Tatsache nutzen, dass Sport dem Körper hilft, Stress abzubauen. Auch Entspanungstechniken sollen den "Betriebszustand" verändern, Einige sind von den Krankenkassen anerkannt und können in subventionierten Kursen erlernt werden.


 

 


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Die Weisheit des Lebens besteht im Ausschalten der unwesentlichen Dinge.

- Chinesisches Sprichwort -

 

 

Als zentrale Frage bleibt im Zusammenhang von Stress, Ruhe und Entspannung:

Wie können Betroffene ihr inneres Gleichgewicht wieder finden?

- wird fortgesetzt -