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12. April 2012
von admin
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Portionsdiät: So geht’s

Abnehmen und Gewicht-Halten mit der Portionsdiät (PD) ist die bessere Alternative.
Die PD  ist wirksam, weil sie auf  Erfahrung und Wissenschaft beruht.
Teilnehmen kostet fast nichts – nur ein paar Pfunde ;-)


Abnehmen mit 10 Punkten:

  1. Die Einteilung der Nahrung in Portionen ist vernünftig und absolut logisch. Deine Mahlzeiten kannst Du selbst zusammenstellen – ohne nervigen, geschmacklosen “Diätplan”
  2. Die Kalorienbilanz erstelltst Du wie von selbst:
  3. Ein Formular stellt die Ernährungsplanung und –Protokollierung sicher Weiterlesen →
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23. August 2016
von admin
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Schöne Aussichten: Gewichts-Kompetenz und Hausmacher Fertigkost

Mit der nötigen Sachkunde werden große Probleme klein, und aus vielen Problemen werden wenige – wahrscheinlich, im Idealfall. Jedenfalls gibt es “Kompetenz-Netze” für alles Mögliche, sogar für Adipositas-Chirurgie – als wäre Übergewicht ein Auswuchs, den man zurückschneiden kann, oder sich zurechtzimmern.

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21. August 2016
von admin
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Win-Win-Situationen – Blogparade Geben Nehmen

Mit den Fragen

  • Was bedeutet für dich WIN-WIN?
  • Wie sieht bei dir das Verhältnis von geben und nehmen aus?
  • Hast du auch schon mal schlechte Erfahrungen damit gemacht?

hat Frank Albers seine zweite Blogparade gestartet – für mich ist das Thema gerade aktuell: Der entsprechende Artikel ist noch nicht draußen; darin geht es darum, dass  komplexe Probleme nie von einem allein zu lösen sind, dass es Teamwork braucht, und überhaupt:

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14. August 2016
von admin
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Wenn der Hunger nicht aufhört…

Wenn “der Hunger entgleist”, das Essen kein Ende findet, der Magen wie ein Fass ohne Boden wirkt und das arme Binge-eating Subjekt sich selbst nicht mehr kennt: Dann ist der Fressanfall in vollem Gange, zeigt die Waage Höchstwerte, schweigt die Ernährungsberaterin betreten, weil, wie “das” ist, sagt ihr ja niemand, SIE hat “sowas” schließlich bestimmt nicht. Die Vertreter der Adipositas-Hilfsnetze zucken mit den Schultern oder wetzen die Skalpelle, “Frisst wie ein Schwein” ist ein unschönes Urteil, aber es ist nicht zu leugnen, dass hier auch verurteilt wird.

Es könnte ja sein, dass der unstillbare Hunger sich auf alteingeschliffenen Bahnen eingeschlichen hat, die Dämme brechen lässt, und sich sturmflutartig weite Gebiete erobert, bis dann endlich mal “Ruhe ist”, die Wogen sich gelegt haben; zurück bleibt bei dieser Überflutung nur Ballast, überflüssiges Gewicht, Fett, um genau zu sein.

Gestern hatte ich einen Artikel gepostet, in dem es um den Hunger nach Anerkennung ging, also ein Problem, von dem ich auch nicht gänzlich frei bin, und merkwürdigerweise hat sich das während des Schreibens angefühlt wie ein vom Magen ausgehendes Hungergefühl, bei dem es aber kein adäquates “satt” gab.

Am Vortag hatte ich einen Koch-Wettbewerb im Fernsehen geschaut, und der Gedanke, dass die sich alle nicht nur deshalb abmühen, damit es was zum Essen gibt, sondern weil sie für das, was sie machen, anerkannt werden wollen, hat mich auch nicht erheitern können:

“Ich lese Kochbücher, wie Andere Krimis lesen”

Milchsaure Lebensmittel-Konservierung; Hier Rettich plus Gurke mit Petersilie beim Fermentieren

Das meinte die älteste Teilnehmerin, bei der es paniertes XXL-Schnitzel, mit einem Spiegelei verfeinert, gab. Dem Fernsehbild, und der Lektüre der Laienköchin gemäß, beschäftigen wir uns dann doch recht rege mit der “Materie Essen”. Genussbetont und dauernd.

Die Lektion der Kochshow: Einer von Vieren wird ausgesiebt. “Die letzten beißen die Hunde” – mich würden sie  bei so einer Veranstaltung gnadenlos durchfallen lassen, wahrscheinlich erst gar nicht teilnehmen lassen – fementiertes Gemüse in einer Kochshow – das geht vielleicht in Korea, aber hier doch nicht!

Was solls – da (hier)  wird

“”gefressen”, was das Zeug hält. … Solche Sendungen tragen nicht dazu bei, die mit unseren Ernährungsgewohnheiten verknüpften Probleme, wirtschaftlicher und gesundheitlicher Art, zu lösen.”

Sie tragen auch nur für wenige Sieger dazu bei, den Hunger nach Anerkennung zu stillen – Der frühe Fernsehkoch oder gar Zeitungsgourmet (Siebeck…) hatte noch eine ansehnliche Haltbarkeitsspanne, die heute verheizten Hobbyköche werden ständig getauscht – dafür wird schon beim “Frühstücksfernsehen” übers Kochen gefachsimpelt.
Aber schon der der “Lehrplan” ist mangelhaft, wie der Stundenplan:  Nirgends wird öffentlich-rechtlich mal ein Sauerkraut hergestellt, davon, dass man mal zeigt, wie es in der Sauerkraut-Fabrik hergeht, abgesehen.

Es ist schon absurd, wie viel Zeit die Zuschauer zum zuschauen  haben, und wie wenig Lust, Lebensmittel zu veredeln oder zu konservieren. Also haben wir ständig  Bilder vom Essen vor Augen, wenn nicht auf der Netzhaut, dann auf der “geistigen Leinwand”. Das müsste eigentlich für einen ständigen Speichelfluss sorgen, für einen Marathon-Appetit – “Appetit kann man lernen und trainieren”, und zahllose Werbebotschaften sorgen dafür, dass wir immer Hunger haben!

 

Krimineller Hunger nach Anerkennung

1975 stand ein Kriminalbeamter,  das Oberhaupt im Bund der Kriminalbeamten, vor Gericht, weil man annahm, er hätte als “Doppelagent” seine Behörde ausgespäht. Die Diagnose des Berichtserstatters: Erhöhtes Bedürfnis nach Anerkennung.

“… bei der Polizei, bei der er 1952 eintrat, kam Rolf G. nicht voran, Das Abitur, das er mitbrachte, half ihm nicht. Er ist nicht mehr als Kriminaloberkommissar geworden, und das erst spät. Karriere machte nur sein Hunger nach Anerkennung — ein Hunger, der auf die fatalste Weise gestillt wurde, als man ihn 1972 zum Vorsitzenden des 1968 gegründeten BDK wählte.

Nun war er wer. Er war an Konferenzen beteiligt, er gab Erklärungen vor der Presse ab, die Mächtigen sprachen mit ihm, er fuhr Ski mit dem BKA-Präsidenten Herold. Er hatte eine Position erobert, die unerträglich war -weil er sie nicht verlieren durfte, wollte er nicht wieder in das abstürzen, was er als das Nichts empfand. Er mußte Erfolg haben. Er geriet immer tiefer in den Selbstbetrug … .”

Wenn eine Bloggerin zwei Kilo abnimmt, sich ein paar Requisiten besorgt, ein Foto ihrer Wespentaille in einer Hose, in die sie 2 mal hineinpasst, postet und behauptet, sie hätte jetzt 15 Kilos abgenommen und wolle uns nun glücklich machen, indem sie uns erzählt, mit welcher Willensstärke, aber ohne jeglichen Hunger Frau so etwas macht, interessiert das keine Staatsanwaltschaft und keine Ethikkommission: Da müssen die LeserInnen schon selbst darauf achten, dem Gebotenen nicht auf den Leim zu gehen – aber all dieser Kleister versaut den Ruf der ganzen Zunft.

 

Ganz wichtig: Keine Verbote!

Ja, das ist alles erlaubt, wenn auch noch längst nicht überall jeder Gedanke geäußert werden soll, ist das Verbreiten von Erfolgsrezepten, und seien sie noch so singulär oder gehochstapelt, offensichtlich erwünscht, wobei gleichzeitig gilt:

“Bloß nichts verbieten beim Abnehmen, sonst wird der Heißhunger übergroß”. Das ist ein uraltes Dogma der Deutschen Ernährungspsychologie, denn wohin Verbote führen – das hatten wir am Anfang des Artikel, und einem Artikel der Thüringer Allgemeinen entnehmen wir:

Wissenschaftler der Uni Jena forscht im Bereich gesunder Ernährung. Er spricht keine Verbote aus, mahnt aber, bei Fetten und Zucker auf das Maß zu achten.

Und, da vergorener Zucker immer noch ein “Kind des Zuckers” ist, auch auf die Maß achten, bitteschön!
Im Interview mit Prof. Lorkowski, der mit der Biochemie der Ernährung befasst ist, taucht noch ein “Kompetenzcluster aus Ernährungswissenschaftlern, Biomedizinern und Herzspezialisten” auf und ein edler Anspruch:

Vor allem traditionelle Lebensmittel mit veränderten Rezepturen sollen entwickelt werden. Das bedeutet, dass beispielsweise der Anteil gesättigter Fettsäuren zugunsten von pflanzlichen Proteinen und Ballaststoffen, aber auch ungesättigten Fettsäuern verringert wird.

Stefan Lorkowski koordiniert den Kompetenzcluster, der auch

“die Erhöhung des Vitamin-D-Gehalts sowie die Reduktion von Salz und Zucker in verschiedenen Lebensmitteln anstrebt.  …  ein Joghurt, der… mit lebenswichtigen langkettigen Omega-3-Fettsäuren angereichert ist, sei bereits auf dem Markt.”

 

Und was ist mit dem Samstags-Eintopf?

Alte Traditionen wieder neu zu beleben, aufzugreifen, sanft zu reformieren kann ja sinnvoll sein. Dafür muss man kein Fischöl in den Yoghurt mixen, sondern kann beispielsweise so etwas uriges wie “Bohnen mit Speck” neu interpretieren.

Die “bösen” Tierischen Fette um 90 % kürzen, und für den Geschmack zu unorthodoxen Mitteln greifen. Das erklärt sich dann in einem Rezept-Artikel,

“Bohnen-Tomaten-Kartoffeleintopf mit Dijon-Senfsauce, aromatisiert mit Meerettich von Deutscher Scholle”.

Wobei nicht die Scholle am Meeresgrund gemeint ist, sondern der Acker, auf dem der Meerettich wächst. Im Bio-Reaktor – den stellt man hin, wo Platz ist, vorzugsweise auf einer Industrie-Brache – könnte man auch das Omega-Öl gewinnen, nebenher regionale Arbeitsplätze schaffen und Wertschöpfung betreiben – warum nicht seitens der Molkereien? “Herzgut-Molkerei” hört sich ja nach “Etwas mit Perspektive” an…

 

Preventing cravings

Wir können mal diskutieren, ob, was die US-Psychologen vorschlagen, um (über-) starken (Ess-) Gelüsten vorzubeugen, tauglich ist; hier geht man eher auf Reize, die von der Umgebung ausgehen (und deren Vermeidung), ein.

Also solche Reize, die “Lust auf mehr” machen, visuelle Reize, die das Verlangen auslösen sollen, einen bestimmten Geschmack jetzt auch auf der Zunge zu verspüren. Zum Beispiel ein

Reinstes Heidelbeereis mit konzentriertem, gefrorenem Ziegen-Rahm-Yoghurt

Wenn Ihr eine normale Körperreaktion habt und Lust auf ein – jetzt kommt das Lob der außerordentlich wohlschmeckenden Eis-Kreation – sensationelles Geschmacks-Erlebnis, könnte nach Öffnen dieser Datei die sofortige Mobilisierung Eurer Speicheldrüsen eintreten – probiert es einfach mal aus!

Wenn die Eis-Kreation Euch gefällt, seht deren Betrachtung einfach als eine Übung in “Bedürfnisaufschub” oder auch in Geduld, Selbstdisziplin und Willensstärke – bei Fragen hierzu lest den entsprechenden Artikel im “Kleinen Handbuch zum Abnehmen”.

Und: Danke für Eure Aufmerksamkeit!

 

 

nemesis-kl

7. August 2016
von admin
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Rezept: Einfacher Amok-Eintopf

Gerne würden wir alle in Frieden leben, aber Terror, Umsturz und Gegenwehr, Krieg und Unruhen strahlen auch nach hier aus. Wieso und warum, dazu gibt es einige schlechte Erklärungen – was uns heutzutage so vorgesetzt wird – mit biederer Hausmannskost hat das zu tun, aber schließlich ist es ungenießbar.

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31. Juli 2016
von admin
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Scheibentempeh, Vitalpilz und Chinakohl mit klebrigem Duftreis an süß-saurer Meerettich-Scharfsoße

Die Bedeutung von Hülsenfrüchten für die Welternährung - sollten wir uns mal klarmachen...

“Tofu süß-sauer” tauchte kürzlich im Twitter-Stream auf, “das könnte man mal machen”, dachte ich und machte einen Knoten ins Taschentuch.

Kurz darauf ist mir ein Stück Tempeh begegnet, preisreduziert-bezahlbar, und so wurde aus dem Plan A der Plan B: Tempeh, süß-sauer.

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intuitiv-abnehmen

19. Juni 2016
von admin
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Sich, Dich Intuitiv, Spirituell, Rituell Ernähren & dabei abnehmen!

Klar – das ist doch logisch – und wie sonst auch sollte “es” funktionieren? Das gemeinsame bei “spirituell, intuitiv & rituell” ist übrigens unüberhörbar die “I-U”-Lautfolge – mal etwas anderes als das langweilige, isolierte “iii”, das entsteht, wenn man “clean” langgezogen ausspricht.Wobei es ja korrekt “Clean food” heißt, was ja wieder diesen “iii-uuu”-Laut aufweist.

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fabrik

16. Juni 2016
von admin
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Dr. Hofreiter & die schwarz-grüne-Koalition der Fleischgenießer

"Bewölkt"

Klimawandel und "Diät" beeinflussen sich gegenseitig - zum Artikel per Klick aufs Bild

Der/die nächste Bundes-LandwirtschaftsministerIn  muss grün werden, jedenfalls von der Gesinnung her, der Umwelt zuliebe – was der Verzicht auf Milchquote, die Flächenversiegelung und die industrielle Landwirtschaft uns gebracht haben, sehen wir ja beim Blick aus dem Fenster: Hagel, Starkregen, Sonnenschein einmal alle 14 Tage – im Juli/August kommt dann die längste Dürreperiode seit Beginn der Wetteraufzeichungen, und Weihnachten blühen die Pfingstrosen, bei den Gärtnern, die noch Zugang zu Gießwasser haben.

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Welpe

13. Juni 2016
von admin
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Futterneid, Lügenpresse und intuitives Essen

Seit es in der Öffentlichkeit aufgetaucht ist, habe ich das Wort “Lügenpresse” noch nicht benutzt – “Lügen-Fernsehen” und “Lügen-social-media” müsste ich sonst ja auch benutzen. Ein besonders dreister Fall von Lüge findet sich auf Facebook, in Form einer Einladung zur Veranstaltung “Kinder-Tätowieren”, zu der Erwachsene nicht nur eigene Kinder mitnehmen könnten, für ein Kinder-Tatoo oder auch -Piercing.

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