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Vorspeisen

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Wer mehrere Gänge “auffahren” will, kommt um die Vorspeise nicht herum. Dabei muss es nichts Spektakuläres sein – auch das Einfache zählt, und es gibt mehrere Möglichkeiten. Insofern: hier müsste man mal sammeln, was es als Vorspeise geben könnte:

Geschnittener Blattsalat mit Artischockenböden und Zwiebel

Indem die Salatblätter in Streifen geschnitten werden, ergibt sich ein etwas kompakterer Salat, der immer noch eine lockere Struktur hat. Von den ebenfalls geschnittenen Artischockenböden ist hier leider nicht viel zu sehen. Die Salatsauce mit Kräuteressig, etwas Suppenbrühe, Öl, Salz und Pfeffer.

 

Lauchcremesuppe mit Salbei

Lauch, in Scheiben geschnitten, mit etwas geraspelter Kartoffel leicht anbräunen und mit saurer Sahne und Ziegenmilchyoghurt pürieren, würzen, mit in Olivenöl angebratenem Salbei dekorieren.

 

 

 Panierter Kürbis

Nachdem der Kürbis zugeschnitten ist, wird er gedämpft, gewürzt (Salz, Pfeffer, Curry) und paniert – hier mit selbst gemachter Panade (Küchenmixer) aus einem würzigen “Schüttelbrot”, einer Art Knäckebrot. Es kommt darauf an, beim Dämpfen rechtzeitig abzubrechen, damit der Kürbis nicht zu weich ist. Zum Panieren ist hier kein Ei erforderlich, Die knusprige Panade entsteht dann in der Pfanne, in reichlich Olivenöl.
Weil der Kürbis jetzt rein optisch schon an Fischstäbchen erinnert, können wir ihn auch gleich noch mit Zitronensaft beträufeln und dann genießen.

 

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