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Sonnenschutz ohne Chemie und ohne “Nano”

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Aversionen auslösen – kein guter Stil meiner Meinung nach, aber manche haben es drauf:

Herkömmliche Sonnenschutzmittel schützen die Haut mit chemischen Filtern. Die Substanzen dringen in die oberste Hautschicht ein und wandeln die UV-Strahlen in Wärmeenergie um.  Was viele nicht wissen: chemische UV-Filter gefährden die Gesundheit. Einige können Allergien auslösen. Andere wirken im Körper wie Hormone, das kann besonders für Schwangere und stillende Mütter riskant sein. Forscher der Universität Zürich konnten Rückstände von UV-Filtern in Muttermilch nachweisen.

So jedenfalls das Verbraucherportal “Utopia“.

Dann kommen mineralische Zusätze ins Spiel – mit Vor- und Nachteilen, Teils in Form von Nano-Partikeln.

Auch gerne benannt: Dass man sich eher im Schatten aufhalten solle, Mittagssonne meiden, Kopfbedeckung und geeignete Kleidung tragen solle.

Unter diesen Bedingungen wohl vollkommen ausreichend: Kokosnuss- oder Olivenöl.

Oder eine spezielle Ölmischung?

Den Lichtschutzfaktor von Rapsöl (Bild: Raffiniertes im Vergleich mit kalt gepresstem Rapskernöl)  konnte ich nicht ermitteln, aber in manchen Zubereitungen ist es auch enthalten.

 

 Ökologische Haarpflege

Der Markt für Pflegeprodukte und Kosmetik “ohne Chemie” ist jedenfalls riesig, Die Produkte vielfältig.

Beispiel: USA

 

 

Artikel-Bild: http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Sun920607.jpg ohne copyright

 

 

 

 

 

 

 

 

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