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Abnehmen und Gewicht halten mit der Portionsdiät

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Die neue Portionsdiät - das Logo Abnehmen mit eigenem Plan, Übersicht und Zuversicht: Die Portionsdiät machts möglich. Wenig Protokoll-Arbeit, gesunde Ernährung und etwas mehr Bewegung – so macht das Abnehmen Freude. Die konkrete Empfehlung für eine bestimmte Diät hatte ich bisher bei  noch nie gegeben, denn gut oder sehr gut ist eine Diät nur, wenn sie schnell erklärt und nachvollziehbar ist.
Die Portionsdiät erfüllt diese Anforderungen, motiviert durch den Erfolg auch langfristig. Die Portionsdiät fördert die Selbstbestimmung beim Abnehmen und stellt dabei alle Nährstoffe bereit, die der Mensch braucht. Siehe auch: Portionsdiät – so geht’s

Die Entwicklung der Portionsdiät

Diese Lösung fand sich nach gründlichen Recherchen: Eine Ernährungspyramide mit “angeschlossenem Tool”, das die individuell passenden Nahrungsportionen angibt – also eine Methode ohne Kalorienzählen und ohne Punkte-Zählen wurde zum Schlüssel.

Zusätzlich gibt es hier ein ein Formblatt, wo man nur noch die Portionen eintragen muss – fertig ist die Portionsdiät.
Sogar  das Portionen-Zählen entfällt bei der Portionsdiät (fast), weil das nach und nach ausgefüllte  Protokollblatt, bei dem Du nur noch eintragen brauchst, was es wovon gegeben hat, für den Überblick sorgt.

Das System ist sehr sicher, weil von 1.400 Kilokalorien in einer Zusammenstellung, die für Sättigung sorgt, ausgegangen wird. Zum Gewicht-halten (was ja immer noch besser als zunehmen ist) bleibt noch einiger Spielraum,  und wer es schafft, im Rahmen zu bleiben, wird mit ordentlichen Abnehmerfolgen belohnt und darf sich bald über ihren/seinen Traumkörper freuen ;-) .

Ansonsten – wenn Du also die Anzahl der Portionen erhöhst – dauert es etwas länger, ist aber auch nachhaltig, wenn Du denn dabei bleibst.

Realistisch sind 300 bis 600 Gramm Gewichtsabnahme pro Woche – wobei hier auch vor Übermotivation gewarnt sei, mit der die Diät schief gehen wird wie bei zu wenig Ehrgeiz.
Das Konzept ist das beste, das mir in elf Jahren begegnet ist, kann an individuelle Vorlieben, Bedürfnisse und Notwendigkeiten (wie Unverträglichkeiten) angepasst und in Detailfragen noch ausgebaut werden; hier geht es zunächst einmal um die Basis für ein einfaches Abnehmen mit dem nötigen Maß an Selbstkontrolle.
Und: Es ist kostenlos!
Die Ernährungsumstellung bringt schon nach kürzerer Zeit ein besseres Körpergefühl, mehr Energie und nach und nach verbesserte Laune und Ausstrahlung, das muss den weitgehenden Verzicht auf Eisbein, Sahnetorte, Familienpizza und fettige Kartoffelchips ausgleichen – eine tägliche Süßigkeit ist auch vorgesehen, und wer will, kann diesen Genuss ja ausgiebig zelebrieren und durch bewussten Genuss bei entsprechender Qualität steigern.

Vielleicht das Wichtigste: Die Portionsdiät ist bis zu einem gewissen Grad fehlertolerant, verzeiht kleinere “Fehler”, so dass man sich nicht sklavisch an höchst komplizierte, einengende Regeln, deren Sinn man kaum verstehen kann (und viele Diäten haben keinen Sinn!) halten muss. Du lernst mit der Zeit, den wöchentlichen Abnehmerfolg auf Deine Bedürfnisse und Möglichkeiten einzupegeln – das verbessert die Motivation, der Portionsdiät treu zu bleiben, und über den Wert stetiger Erfolge, die sich selbst verstärken, muss hier ja wohl nicht mehr viel gesagt werden.

Weiterlesen:

Portionsdiät: So geht’s

Fragen und Beispiele zur Portionsdiät

 

Abnehmen mit der Portions-Diät und ihren unkomplizierten Rezepten

Rezepte der Portionsdiät in der Rubrik “Rezepte

Die Rezepte der Portionsdiät, sortiert nach Schlagworten


Abnehmen mit der Portions-Diät und ihren unkomplizierten Rezepten

Dieser Beitrag, im Original Anfang August 2010 auf der Seite fressnet.de erschienen, ist natürlich auf Portionsdiaet.de besser aufgehoben, weil Interessierte gleich das passende Umfeld vorfinden. Zwischenzeitlich ist das Konzept weiterentwickelt und verbessert, “Fertig zur Anwendung”, und firmiert auch nicht mehr unter “Neue Diät”.  Im folgenden einige der zum Artikel abgegeben Kommentare:
Abnehmen mit der Portions-Diät und ihren unkomplizierten Rezepten

Waltraud schrieb am 28. August 2010 um 14:44:

Ein tolles Konzept. Eine Bekannte hat so eine ähnliche Diät mal in einem Enährungskurs gemacht und damit gute Erfolge erzielt – das hat sie jedoch einiges gekostet.

 

lexi schrieb am 11. Januar 2011 um 10:41:

Hi,KP!

Nach längerer Abstinenz hab ich wieder mal Zeit gefunden Online zu gehen.

Ich war über die Feiertage auch mit der Portionsdiät gut beraten und fühl mich im Moment auch sehr wohl damit.

Weil sie einfach und leicht einzuhalten ist .(Deppensicher ;-) )

 

Ganz liebe Grüße

lexi

 

Ollie schrieb am 4. März 2011 um 08:59:

Ich habe das mit den Portionen noch nicht verstanden. Was trage ich in die Kästchen ein? Wenn eine Portion Obst ein Tennisball ist, was ist dann eine Banane? Hast du vielleicht mal ein Beispiel mit einem ausgefüllten Formular?

Antwort:

@ Olli: Ein Beispiel wäre “Butterbrot mit Tomate”.

Dabei wäre ganz klar unter Kohlenhydrate in einem Kästchen “Brot” einzutragen, bei “Fett” in einem Kästchen “Butter” und bei “Gemüse” wäre in einem Feld “Tomate” einzutragen. Eventuelles Salz, oder auch Schnittlauch muss nicht extra eingetragen werden.

Die Banane sehe ich als eine Portion Obst; bei Beere natürlich ist nicht 1 Stück ‘= 1 Portion; da geht es um die “Handvoll”, und die darf beim Obst und Gemüse auch größer sein ;-)

1 ausgefülltes Formular (Prototyp)

Nachtrag:

Mittlerweile sind die Rezepte auch alle mit Portionsangaben versehen, so dass sich mit einiger Übung ein sicherer Umgang mit dem Konzept herausbilden kann.

 

Isolde schrieb am 11. Februar 2012 um 15:53:

Also das mit dem Quark an sich (“Quarkdiät”),ok, funktioniert diese (eine) Woche, und ja, ich weiß nächste Woche sieht es wohl anders aus. aber ich hab schon so viel probiert.von nix essen bis Fdh .oder sis.

Irgendwie scheine

ich trotz regelmäßig Sport irgendwas falsch zumachen :( . Und das mit der portionsdiät hab ich nicht so ganz verstanden. Wie viel darf ich denn essen und wovon??

Schönes woe wünsch ich dir :)

Lg isi

 

Antwort:

Die Anzahl der Portionen in der PD

doch erwas erklärungsbedürftig ist. Da gibt es Portionen und ein Protokoll-Formular, um sie einzutragen – und einen ursprünglichen Diätbegriff, der hier verwendet wird, und nichts mit den üblichen Abnehm-Ernährungsvorschriften zu tun hat, aber alles mit ausgewogener Lebensführung, gesunder Lebensweise, Leben in Balance. Deshalb diese Leseempfehlung:

Diät: Grundsätze gesunder Lebensweise

zur Seite -> “Diät heißt ursprünglich und eigentlich,,,

°

10 Kommentare

  1. Pingback: Übergewicht, Diät – und Weiterbildung | Portionsdiät

  2. “Abnehmen und Gewicht halten ohne Kalorien oder Punkte zählen” – das ist mein Anliegen, und es sieht so aus, als wäre ich hier richtig.

  3. Hallo :-) , ich bin ja heute zum ersten Mal auf dieser Seite, jetzt hab ich aber doch eine Frage. Wenn ich meine eigenen Rezepte koche, wie finde ich da die richtige Aufteilung? Für einen kleinen Tipp wäre ich dankbar.

    •  

      Wahrscheinlich bezieht sich Deine Frage (“Aufteilung”) darauf, wie Du ermittelst, wie viele Portionen wovon Du zu Dir nimmst.

      Bei den hier veröffentlichten Rezepten ist die Aufteilung als Beispiel ja schon angegeben. Bei eigenen Rezepten solltest Du schätzen, quasi Pi mal Daumen, denn das klappt auf Dauer schon, mal etwas zu viel geschätzt, mal zu wenig, und es gleicht sich aus.

      Die Portions-Größen sind auf dieser Seite aufgeschlüsselt.:

      http://portionsdiaet.de/portions-diaet-Anleitung-portionsgroessen.htm

       

      Eintragen kannst Du nach dem bekannten Muster in dem Formular, das unter diesem

      http://portionsdiaet.de/das-portionsdiaet-Protokoll-2.pdf

      Link zu erreichen ist. Beim Ausdrucken “Zwei Seiten pro Blatt” anfordern, spart Papier und ist immer noch leserlich.

       

      Bei weiteren Fragen oder Anregungen meld’ Dich einfach noch mal!

  4. Ich möchte mein *Übergewicht loswerden Und ich denke, dass diese Tipps hilfreich für mich sein werden.

    Vielen Dank.

    • Ja, dann viel Glück!
      Du kannst auch zunächst verscuchen, nur Dein Gewicht zu halten – der Gewichtsverlust von 300 bis 600 Gramm pro Woche fuinktioniert eigentlich nur, wenn man besonders motiviert ist – ich habe das mal ausprobiert, und bin ja auch nicht mehr der Jüngste, da sinkt der Grundumsatz schon. Vielleicht legst Du auch erst nach einem Monat, wenn Du Dich ans Protokollieren gewöhnt hast, richtig los.

  5. Das klingt wirklich mal nach einer Diät, die funktionieren könnte und das sogar ohne den Jojo-Effekt.

    • Ja, so ist es gedacht – und so funktioniert es auch. Jo-Jo-Effekte gibt es immer wieder, aber hie fallen sie nicht so dramatisch aus: Du kannst einfacher “am Ball bleiben” als sonstwo, wo es zwei wichtige Diät-Daten gibt: Anfang und Ende. Bei der PD kann man langsam und einschleichend mit der Diät beginnen, und muss sie eigentlich auch nicht wirklich beenden, weil sie nur ein ganz natürliches – genau genommen kulturell gewachsenes Prinzip – wieder zur Geltung bringt.

  6. “Das Prinzip leuchtet mir vollkommen ein” – Super; eigentlich ist das Prinzip sowieso schon in uns angelegt. Interessant wär’ noch, wie Du Dir das Prinzip vermittelt hast – ich nehme mal an, die “PD” war für Dich die Erinnerung an etwas, was Du eigentlich schon gekannt, aber zwischenzeitlich nicht beachtet hast?

  7. Also, ich muss sagen, das Prinzip, auf die Portionen zu achten, leutet mir vollkommen ein, und ich habe es in den letzten 14 Tagen auch beachtet, wenn ich mir auch kein Formblatt ausgedruckt habe. Also die Teller nicht mehr so voll gemacht, und auch auf das eine oder andere Bier verzichtet:
    Damit habe ich bis jetzt zwei Kilo abgenommen.

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