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Säuerlich-Scharfes Rotkraut, Röstzwiebeln, Würstchen und Kartoffeln

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Genussesser achten auf das, was sie essen – und dabei sind sie auch mal anspruchsvoll. Sie wollen einen Gaumenkitzel, bestenfalls auch bei einem ganz schlichten Essen – Motto: “Es muss nicht immer Kaviar sein”. Während die Vielesser sich für Gourmets halten, halten die Ess-Snobs alle anderen für Gourmands.

Nicht, dass ich ein Slow-food-Gourmet wäre – aber, wenn man schon weniger isst, sollte das Essen auch das Hinschmecken lohnen…


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Zutatenliste für Säuerlich-Scharfes Rotkraut, Röstzwiebeln, Würstchen und Kartoffeln

  • Kartoffeln
  • Zwiebel
  • sauer fermentiertes Rotkraut (frisch zubereitet oder als Konserve aus dem Glas)
  • fränkische Bratwurst
  • Apfel
  • 4 Weintrauben
  • Lorbeerblatt
  • 1/2 TL Schweineschmalz
  • Salz

Zubereitung Säuerlich-Scharfes Rotkraut, Röstzwiebeln, Würstchen und Kartoffeln

  • Rotkraut klein schneiden, mit etwas Brühe in den Topf geben, vorsichtig erhitzen
  • Kartoffeln schälen, aufsetzen
  • Apfel waschen, vierteln, zum Kraut reiben
  • Trauben halbieren, zum Kraut geben
  • Lorbeerblatt und Schmalz hinzufügen
  • nach Bedarf salzen
  • Zwiebel schälen, in Ringe schneiden, anbraten, salzen
  • Würstchen hinzugeben

Eigentlich ist es ja ein “saures Rotkraut” – aber es hat’s in sich …

 

Säuerlich-Scharfes Rotkraut, Röstzwiebeln, Würstchen und Kartoffeln im Protokoll der Portionsdiät

Symbol: Eine Portion Fett

 

Im Formular Ernährungsprotokoll/-planung können wir eintragen:

KH Fett Eiweiß Gemüse Obst
Kartoffel Öl, Schmalz Würstchen Rotkraut, Zwiebel

Diese Darstellung ist – ehrlich gesagt – mengenmäßig nur die Minimalausführung. Natürlich kann man auch jeweils oder besonders noch eine  weitere Portion nehmen – schließlich sollte das Protokollfeld am Ende des Tages auch ordentlich ausgefüllt sein…

 

 

Auch Säuerlich-Scharfes Rotkraut, Röstzwiebeln, Würstchen und Kartoffeln könnte ein moderner Diät-Klassiker werden …

Schneller geht es, wenn das Rotkraut schon fertig ist; in diesem Fall hatte ich das, was übrig war, noch schnell eingekocht.

 

 

 

Mit Etikett sieht es schon besser aus, die Angabe der Zutaten muss man sich als auf der Rückseite gegeben denken.

Scharfes, milchsaures Rotkraut war eigentlich ein Zufallsprodukt, entstanden bei einer  Versuchsreihe zu milchsauer eingelegtem Gemüse.

Zusammen mit anderem Gemüse, Knoblauch und Chili hatte es übrigens Farbstoff abgegeben und an die anderen Gemüse abgegeben, das sah dann so aus, wie hier gezeigt, und ermöglicht neue Variationen, etwa beim Brotbelag, doch dazu später mehr…  Das hier vorgestellte Rotkraut hat jedenfalls eine hintergründige, nicht hinterhältige Schärfe, das süße Obst war nötig, um die Säure ansatzweise zu neutralisieren bzw. etwas zurückzudrängen; das Schmalz, weil das Kraut sonst bei allem Wassergehalt trocken geschmeckt hätte. Für Vegetarier lässt sich der gleiche Effekt mit Öl erzielen – bloß: Mit welchem genau?

 

Im Artikel über milchsauer eingelegtes Gemüse (am Ende) ist das Rotkraut, ganz frisch eingelegt, zu sehen – das war vor gut 4 Wochen…

 

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