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Getränke mit der roten Beete – die Du jetzt erst kennenlernst

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Würde ich in Berlin wohnen, würde ich jetzt oder morgen mal in die “Rote Beete” gehen, die Barfrau oder den Barmann darauf ansprechen, dass es doch richtig nett (und passend) wäre, wenn es bei ihnen einen Kombucha-Rote-Beete-Cocktail gäbe, oder einen Smoothie mit milchsauer fermentierter Roter Beete und Zitrusfrüchten.
Das wäre eine gute Gelegenheit für eine kleine Fachsimpelei – dass der Eisengehalt der roten Beete oft überschätzt werde, andererseits: “Landet pflanzliches Eisen beispielsweise zusammen mit Vitamin C, Zitronen- oder Milchsäure im Magen, kann der Körper es besser verwerten (Quelle).”

Die Fermentation der roten Beete, von Gemüse überhaupt, konserviert ohne Hitzeeinwirkung und ohne Chemie, reduziert den Zuckergehalt, macht das Gemüse noch gesünder – und schmackhafter sowieso.

Dass rote Beete, besonders die milchsaure Variante, eine tolle Beilage zu Hummus ist,  wäre zu erwähnen und zu zeigen - und beim Fermentieren kann es schon mal vorkommen, dass man einen tiefroten “Sud” erhält, den man sonst nirgends bekommt, der auch schmeckt wie nichts sonst auf der Welt, und den mit Kombucha zu kombinieren:

Das ergibt dieses einmalige, exklusive Getränk, das nun einmal nur lokal hergestellt und vertrieben werden kann, es sei denn, eine Firma mit der entsprechenden Infrastruktur nähme sich der Sache an…

Ich fürchte, dass dem einen oder anderen Zuhörer hier schon der Schädel brummt – für den Fall empfiehlt sich die Rote Beete:

“Nun zeigten Wissenschaftler der Wake Forest University aus North Carolina, dass die Inhaltsstoffe der roten Rübe die Hirndurchblutung erhöhen … können.”

Damit ist auch eigentlich schon alles zum Thema gesagt – es sei denn, wir wechseln das Thema und kommen aufs flüssige Frühstück, den Smoothie zu sprechen.

Smoothies sind vielleicht immer noch modern, aber immer nur Berennnessel-Möhrenkraut-Smoothies ist doch auch langweilig!

Insofern bietet sich die erfrischende Variante Zitrus-fermentierte-Rote-Beete-Smoothie  an, mit oder ohne Leinsaat, je nach Bedarf und Laune.

 

 

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